Lebenslauf tabellarisch

Georg Maaß, Geranienstraße 19, 76185 Karlsruhe, Tel. +49 (0721) 85 94 75, eMail georg@bioshop.de
Im Juli und August 2008
entwickelte ich zusammen mit meinem Kollegen bei Birgin Unternehmensberatung GmbH das Autorensystem IDA 3.0, welches auf der heute neuesten Mozilla-Technologie (z.B. JavaScript 1.8 etc.) basiert. In diesem Zusammenhang wurde auch der Online-Update-Server weiter entwickelt, um die Zuverlässigkeit und den Komfort der in IDA integrierten Online-Update-Funktionalität weiter zu verbessern.
Von Januar 2007 bis August 2008
entwickelte ich zusammen mit meinem Kollegen bei Birgin Unternehmensberatung GmbH das Autorensystem IDA 2.0, welches auf der damals neuesten Mozilla-Technologie (z.B. JavaScript 1.7 etc.) basiert.

Die jüngste optionale Erweiterung für IDA 2.0, die wir entwickelten, ist der Vorlageneditor, mit dem der Kunde sich eigene Seitenvorlagen erstellen kann. Die Möglichkeit, Kunden spezifische Vorlagesets von uns erstellen zu lassen besteht auch weiterhin, und bei Vorlagensets mit Sonderfunktionalitäten ist dieser Weg auch weiterhin der einzig mögliche.

Daneben entwickelte ich auch Software im IDA-Umfeld wie z.B. der IDA-Kursmanager zunächst in Version 1.1 und nun in Version 2.0, eine in PHP geschriebene Web-Applikation zur Speicherung und Auswertung von Lernständen der mit IDA erstellten Lernanwendungen.

Ebenso entwickelte ich den Online-Update-Server für IDA, welcher ebenfalls eine in PHP geschriebene Web-Applikation ist. Das GUI zum Online-Update-Server ist in IDA integriert.

Auch die Lizenzverwaltung ist Aufgabe des Online-Update-Servers. Für diesen administrativen Zugriff gibt es ein zusätzliches GUI als firmeninterne Erweiterung von IDA.

Für die meisten Neu-Kunden entwickelte ich auch die zugehörigen Vorlagensets mit deren speziellen CI, so daß die Seiten der Lernanwendungen nicht irgendwie aussehen, sondern typisch für den jweiligen Kunden mit seinen Farben und Logos etc..
Von Dezember 2006 bis Januar 2007
entwickelte ich bei Birgin Unternehmensberatung GmbH die SCORM 2003 Schnittstelle zum Autorensystem IDA 1.1.
Im Dezember 2006
entwickelte ich bei Birgin Unternehmensberatung GmbH ein paar Kunden spezifische Anpassungen zur Urversion des  Kursmanagers zum Autorensystem IDA.
Im August 2006 bis Oktober 2006
entwickelte ich für den Kunden Royal Bank of Scotland überwiegend vor Ort in London eine Datenbank-Schnittstelle von einer Oracle-Datenbank einer Software namens TecMIS zur Oracle-Datenbank der Projekt- und Resourcen-Management-Software PlanView.

Darüber hinaus pflegte ich die MS-SQL-Server Implementierungen einiger traditioneller Add-Ons zu PlanView, die seit längerer Zeit nur noch für Oracle Datenbanken weiterentwickelt wurden bzw. erstellte ein Benutzerhandbuch mit Gesamtüberblick für die inzwischen manigfaltigen Nutzungsmöglichkeiten dieser auf ASP.NET-Technologie basierender AddOns.
Von April 2006 bis Juli 2006
entwickelte ich weitere Teile für BeePRM und BCA sowie diverse kleinere Kundenprojekte vorwiegend im reinen Datenbank-Schnittstellenbereich wie z.B. für den Kunden Allianz. Hinzu kamen auch einige kleinere Anpassungen bestehender Add-Ons zu PlanView für geringfüging abweichende Anforderungen neuer Kunden für diese Add-Ons. Insbesondere wurden Anpassungen für MS-SQL Server 2000 von Add-Ons vorgenommen, die zuvor nur von Kunden mit Oracle-Datenbank genutzt wurden.
Von Dezember 2005 bis Februar 2006
entwickelte ich Erweiterungen bestehender Add-Ons zu PlanView in ASP.NET-Technologie mit den zugehörigen Datenbankmodellen (Oracle) für den Kunden BIT (gehört zur Schweizer Bundesverwaltung), sowie Anpassungen an einer Datenbank-Schnittstelle (Oracle) für den Kunden Allianz.
Im November 2005
entwickelte ich einige komplexe Portal-Erweiterungen zu PlanView basierend auf klassischer ASP-Technologie mit den zugehörigen Datenbankmodellen (Oracle) sowie Kommmunikation via eigener COM-Komponente mit dem BCA für den Kunden Deutsche Post.
Von August 2005 bis Dezember 2005
entwickelte ich einige Business Objects basierte Berichte mit den zugehörigen Datenbankmodellen (MS-SQL Server 2000) und Schnittstellen zu PlanView für den Kunden AOL.
Von April 2005 bis September
betreute ich auch immer wieder kleinere andere Kundenprojekte unterschiedlichster Technologie, wodurch dann die Arbeit an BeePRM und BCA immer wieder unterbrochen wurde.
Von April 2005 bis Juli 2005 entwickelte ich ein SOAP basiertes Frontend zu einer Personalplanungssoftware (BeePRM) mit zugehörigen Erweiterungen des Backends (BCA). Für die GUI Elemente wird QT von Trolltech eingesetzt, damit sich das Frontend auch auf anderen Plattformen als Windows einsetzen läßt. Diese Personalplanungssoftware kann sowohl in Verbindung zur Projektplanungssoftware PlanView als auch unabhängig davon genutzt werden. Zu diesem Frontend gehört auch ein Backend (BCA), welches die Anweisungen des Frontends umsetzt. Für die SOAP-Kommunikation zwischen Frontend und Backend wird gSOAP verwendet. Diese administrativen Erweiterungen des Backends, wurden ebenfalls von mir implementiert.
Von Januar 2005 bis März 2005
entwickelte ich weitere Funktionalitäten für den PlanView/Tibco-Adapter beispielsweise um den Resourcenverbrauch aus PlanView zu exportieren.
Von Oktober 2004 bis Januar 2005
entwickelte ich eine umfangreiche Datenbank-Migration auf der Basis von MS-SQL-Server als Zielsystem für das Bundesrechenzentrum des Finanzministeriums von Östereich (BRZ) als Kunden. Überwiegende Teile der Entwicklung fanden vor Ort beim Kunden in Wien statt.
Im August und September 2004
entwickelte ich weitere Add-Ons zu PlanView bzw. erweiterte bestehende Add-Ons und implementierte auch eine größere Datenbank-Applikation auf der Basis von MS-SQL-Server für den Kunden BRZ.
Im Juni und Juli 2004
entwickelte ich einen ersten PlanView/Tibco-Adapter, der es ermöglich Personaldaten über den Tibco-Bus in PlanView einzupflegen, für den Kunden BRZ.
Im April und Mai 2004
entwickelte ich ein Rechnungserstellungsmodul als Erweiterung zu PlanView für den Kunden CIMPA. Die Rechnungsformulare selbst sind dabei als Crystal Report Berichte ausgelegt und somit anpaßbar.
Im Dezember 2003 begann ich mit dem Entwurf und der Spezifikation für die dritte Generation des gmL-Moduls. Auch diese Generation wird wieder in C++ geschrieben, wird nun aber modular aufgebaut sein und eigene Server beinhalten.
Von September 2003 bis November 2006 entwickelte ich diverse ASP.NET Komponenten als Add-Ons zu der Projektplannungssoftware PlanView für verschiedene staatliche und privatwirtschaftliche Kunden im In- und Ausland. Diese Komponenten dienen als Kunden spezifische Customisierungen der PlanView Plattform. Als Datenbanken werden sowohl MS-SQL-Server als auch Oracle-Datenbanken benutzt. Die Programmierung erfolgt überwiegend in C#.
Von Februar 2003 bis August 2003 entwickelte ich eine einfache CMS-Basisplattform (Contento) ausgehend von den ASP-Codeteilen des Existenzgründerportals optimiert für Kleinkunden bzw. Reseller mit Zielrichtung Kleinkunden, Kirchen, Vereine, etc.. Die Unterschiede zum Existenzgründerportal bestehen z.B. in der Mandantenfähigkeit, Mehrsprachigkeit und wesentlich weiter gehenden Administrierbarkeit bis hin zu Rechtedelegationsmöglichkeiten. Außerdem setzt es konsequent auf Modularitiät.
Ab Herbst 2002 bis August 2003
bildete ich einen Fachinformatiker aus. Ich war dabei für die Vermittlung der Programmierkenntnisse in den ASP-Dateien sowie SQL für Datenbank-Abfragen bzw. die Erstellung von validen HTML-Dokumenten mit deren CSS-Dateien zuständig.
Von Februar 2002 bis März 2003 entwickelte ich das Existenzgründerportal. Das Portal ist vollständig in ASP in den Sprachen VBScript und JScript und teilweise auch als JSP in der Sprache Java entwickelt. Online ist nur die ASP-Version. Die JSP-Version wurde auf Kundenwunsch abgebrochen und nicht fertig entwickelt. Sie war zur Integration in ein größeres Portal, welches in JSP realisiert ist, gedacht. Die eigentliche Applikation findet vollständig im MS-SQL-Server bzw. im Dateisystem statt. ASP bzw. JSP bilden lediglich die Benutzeroberfläche zu der Applikation. Alle Regeln der Applikation sind durch Relationen bzw. Constraints in der Datenbank abgebildet. Entsprechend groß ist auch die Anzahl der Tabellen (~150) und Views (~100).
Von Januar 2002 bis August 2003
war ich bei Virtual Nettwerk zunächst in Straubing und nach dem Firmenumzug in Willmering als Chefentwickler angestellt. Ich entwickelte sämtliche Datenbankdesigns und legte die APIs und Benutzeroberflächen zu den entwickelten Applikationen fest, um sicher zu stellen, daß nicht durch Fehler in der API bzw. Benutzeroberfläche Sicherheitslöcher aufgerissen werden. Außerdem leitete ich die Auszubildenden und Praktikanten an bzw. leite das Entwicklerteam sowie lege die Programmierrichtlinien fest.
Im November und Dezember 2001 entwickelte ich an meinem Privat-Projekt dem in C++ geschriebenen cgi-Programm weiter bzw. vervollständigte auch Schritt für Schritt das dazugehörende DHTML-Tutorial.
Im September und Oktober 2001 entwickelte ich eine Palette an Entwürfen für die neue Homepage von financial.com, welche aber nie abgenommen, geschweige denn auch nur beurteilt wurden. Ebenso plante ich zusammen mit anderen Kollegen gemäß den Wünschen der Vorstände, welche leistungsfähige Kontrolling- und Informationswerkzeuge haben wollten, einen Intranetauftritt, der aber wegen des geschätzten hohen Aufwands dann abgeblasen wurde und eventuell fremdvergeben wurde.
Juni und Juli 2001 Beim neuen Webauftritt von Activest war es meine Aufgabe, Fehler in der Frontendimplementierung bzw. Integration des Frontends in die komplexe Struktur des Backends zu korrigieren. Dabei lernte ich die Java basierte Backendtechnologie von ATG aus Frontendsicht kennen, was insbesondere unter dem Aspekt der Integration von Frontend und Backend bedeutungsvoll ist.
April und Mai 2001 Für das Projekt Jenoptik entwicklelte ich die komplette DHTML-Navigation. Darüber hinaus war ich maßgeblich an der Integration in das Redaktionssystem Webman beteiligt, welche vor Ort bei der Webman AG in Berlin statt fand. Die Erfahrungen aus der Entwicklung eines eigenen CMS im Rahmen des Sony Projektes erleichterten das Verständnis für die Funktionsweise dieses Redaktionssystems erheblich.
Seit Februar 2001 Private Entwicklung der zweiten Generation des gmL-Moduls. Diese Generation arbeitet serverseitig als in C++ geschriebenes cgi-Programm statt als PHP3-Script. Auch am clientseitigen Teil wurden erhebliche Änderungen vorgenommen. Das Projekt dient vor allem als C++ Training so wie zur Vertiefung des Verständnisses der im WWW übelichen Protokolle. Das Projekt ist sehr vielfältig, denn das gmL-Modul erfüllt serverseitig eine ganze Reihe unterschiedlichster Aufgaben, zu denen diverse Datenbank-Aktivitäten, Accountverwaltung, Statistikauswertung, Mailversand und vieles mehr gehöhren. Dies alles in C++ umzusetzen, ist eine Herausforderung, die das Training interessant und lehrreich macht. Als OpenSource-Projekt sind auch sämtliche Quelltexte (zumindest zeitweilig) öffentlich sichtbar.
Februar und März 2001 Ein DHTML-Lehrgang für meine Arbeitskollegen wurde von mir vorbereitet. Der Kurs wurde dann Anfang Juni 2001 von mir gehalten. Dazwischen hatte ich immer mal wieder Resourcenbedarf und technische Machbarkeiten für Neukundenprojekte wie z.B. Jenoptik und andere zu prüfen und eine technische Beurteilung für das Grobkonzept zu erstellen.
November 2000 bis Januar Die Backendtools werden von mir optimiert und durch eine ganze Flut an neuen Tools ergänzt. Datenbankfehler werden von mir korrigiert und der Kampf mit dem Management um die fehlenden Übersetzugen beginnt. Gleichzeitig werden wir dazu angehalten in sinnloser Handarbeit die unvollständigen Teile der einzelnen Länderadaptionen zusammenzuwürfeln, statt diese Arbeit den dafür entwickleten Tools zu überlassen. Der Kampf um die immer knapper werdenden Personal-Resourcen ist voll entbrannt und gleichzeitig vergeudet man das kostbare Gut auf ineffizienteste Weise. Der von Sony geäßerte Wunsch, die für das Imaging-Projekt von uns entwickelte Backend-Technologie käuflich zu erwerben, wurde von I-D Media abgelehnt. Die Technologie wurde noch ein zweites mal sehr erfolgreich für das SACD-Projekt von Sony eingesetzt.
Oktober 2000 Vorbereitung zur Mitarbeiterschulung, um unsere Technologien bzw. das von mir privat entwickelte und in unseren Projekten getestete DHTML-Tool auch in anderen Projekten firmenweit effizient einsetzen zu können. Die Arbeitssituation verschärft durch schwindende Mitarbeiterzahlen verhinderte jedoch diese Schulung.
Juli 2000 bis September 2000 Entwurf von Frontend und Backend für das neue Digital Imaging und termingerechte Fertigstellung zur Photocina in der europäischen Masterversion. Das Backend ist für die Erstellung der Länderadaptionen zuständig. Die Website und die zugehörigen Produktinformationen sind seit Ende März 2004 nicht mehr öffentlich im Internet verfügbar.
März 2000 bis Januar 2001 Private Entwicklung einer serverseitig via PHP dynamisch erzeugten JavaScript basierten DHTML-Engine, welche individuell auf den jeweiligen Browser maßgeschneidert wird. Diese DHTML-Engine ist unter dem Namen gmL-Modul bekannt und kann dort als OpenSource-Projekt von anderen kostenfrei mitgenutzt werden. Es wird z.B. im neuen Digital Imaging Projekt von Sony eingesetzt, weil eben die I-D Media eigenen Tools aus Zeitmangel nie zu ende entwickelt wurden und ist dort maßgeblich an der guten Performance beteiligt.
April 2000 bis Juni 2000 Erste Versuche eigene DHTML-Tools und Standards zu entwickeln und diese dann zu etablieren. Viele der Standards sind inzwischen firmenweit zur Pflicht geworden. Die Toolentwicklung jedoch wurde schon sehr früh durch ständige Aushilfstätigkeiten in der alten Fassung von Sony Digital Imaging unterbrochen und dann ganz abgebrochen. Auch sonst mußte ich immer wieder bei allen möglichen Sony-Projekten mithelfen, Workarounds für merkwürdige Browser-Verhaltenweisen zu finden.
Februar 2000 bis März 2000 Erstellung eines DHTML-Fallback als Ersatz für Flash-Muffel. Das Teil ging aufgrund eines Mißverständnisses bei der Auftragserteilung nie online, weil der Kunde kein DHTML-Fallback bestellt hatte, sondern ein Fallback für Uraltbrowser, wie sie in den ehemaligen Ostblockländern verbreitet sind.
Juni 1999 bis Januar 2000

Fortbildungskurs zum Applicationsentwickler Client/Server bei Siemens Nixdorf in Karlsruhe. Der Kurs wäre offiziell noch bis März 2000 gegangen. Der erste Block des Unterichts beschäftigte sich mit MS-SQL-Server 6.5 Privat dehnte ich das Stoffgebiet auf mySQL und den Sybase Adaptive SQL-Server Enterprise 11.0.3 aus, um auch einmal Konkurrenzprodukte kennenzulernen. Dieser Block wurde in der Klausur mit 95 von 100 möglichen Punkten belohnt.

Der anschließende Block umfaßte die Themen Netzwerk und WinNT. Die Klausur erbrachte als Note eine 2.

Der anschließende Block befaßte sich mit der Einführung in Unix bzw. Linux und brachte mir somit im Wesentlichen nichts Neues. Dieser Block erbrachte als Note eine 1.

Der nächste Block befaßte sich mit dem Internet Information Server der Version 2.0.

Auch ein bißchen HTML und ASP wurden uns gezeigt.

Dann kam der Visual-Basic Block, der wieder eine 1 als Note erbrachte. Das gleiche Ergebnis lieferte auch der C-Block. Den C++-Block absolvierte ich zwar noch, aber zum Zeitpunkt der Klausur arbeitete ich bereits bei I-D Media.

April 1999 bis Juni 1999 Programmierer JavaScript/PHP3 bei Schlund + Partner AG zur vorübergehenden Verstärkung des Entwicklerteams für ein Administrationstool in Karlsruhe
ab 1998 Massive Ausdehnung der Privat-Sites über mehrere Provider mit einer zentralen Verwaltung mittels clientseitigem JavaScript. Maximale Ausdehnung über 130MB im Web. Zeitweilig war ich mit einer eigenen Domain bioshop.de, die auch heute noch auf mich reserviert ist, im Web präsent. Sie soll erst dann wieder mit Inhalt gefüllt werden, wenn ein Großer mit der erforderlichen Logistik-Infrastruktur für eine schnelle Warenauslieferung, dort eine Shopping-Mall für den gesamten Biomarkt einrichten will.
1997 Entdeckung von JavaScript, erste Privat-Sites zusätzlich zum Platz beim Provider
1996 erste Kontakte zum Internet
1990 Registrierung als Apple Entwickler und Programmierung von kleineren Tools in Pascal. Später auch Programmierung in HyperScript (WingZ), VisualBASIC (MS-Ecxcel) und AppleScript. Nach Einstellung der Entwicklungsumgebung durch Apple Konzentration auf Programmierung mit Scriptsprachen. Unter anderem Entwicklung eines Buchführungsprogramms basierend auf MS-Excel
1989 Umstieg auf Apple Macintosh. Programmierung zunächst nur in Hypertalk.
während des Studiums mehrere Kurse mit vergleichsweise primitiven Programmierpraktikas; unter anderem Ampelsteuerung und Steuerung eines Schrittmotors in 68K-Assembler und auch irgendwas in Fortran an der VAX.
ab ca.1985 bis etwa 1989 Erweiterung des Betriebssystems ProDOS um schnellere und gleichzeitig größere RAM-Disk, sowie Erweiterung der Programmiersprache BASIC um viele zusätzliche Grafik-Befehle einschließlich eines grafischen Universal-Druckertreibers für 9 bis 32-Nadel-Drucker. Das Projekt wurde sowohl in Assembler für 6502 als auch für 65802 entwickelt jeweils mit unterschiedlichem Befehlsumfang.
ca. 1985 Disassemblierung und Kommentierung eines kopiergeschützen Spiels direkt von der Originaldiskette.
ca. 1984 Erste Assembler-Programme, Veröffentlichung eines Programms zur Bearbeitung von Disketten auf Datei- und Sektorebene in der Fachzeitschrift Peeker.
1983 Kauf des ersten eigenen Computers (Apple //e) mit dem Zivildienstsold. Programmierung in BASIC.
1981/1982 Ausnahmegenehmigung zur Teilnahme am Informatikunterricht erwirkt. (Gesamtstundenzahl in der reformierten Oberstufe war nach oben und unten begrenzt; durch meine Teilnahme am Informatikunterricht überschritt ich die oberen Grenze, daher die ausdrückliche Genehmigung durch den Schulleiter)
vor 1980 Programmierung des ersten Taschenrechners mit Primzahlenspielereien, Intergralrechnung und Differentialrechnung

Übersicht